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NEXUS-Magazin Deutschland

NEXUS-Magazin 96

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Themen dieser Ausgabe

    Editorial Ausgabe 96

    Global News

    Handelt es sich bei der Covid-19-Impfung um Gentherapie?

    Der Ruf nach einer verpflichtenden Impfung gegen Covid-19 wird immer lauter. Daher ist es umso wichtiger zu verstehen, welche Auswirkungen diese „kleinen Pikse“ haben. Die mRNA-„Impfstoffe“ von Moderna und Pfizer sind in Wahrheit Gentherapie. Und obwohl mRNA-Präparate von Beginn an als eine Form von Gentherapie galten, sind die Impfstoffhersteller heute verzweifelt bemüht, diese Tatsache abzustreiten.

    Nanonemesis: Der unsichtbare Feind

    Sie ist uns schon näher zu Leibe gerückt, als uns recht sein sollte: Nanotechnologie. Ob in 3-D-Druckern, Medizin oder Lebensmitteln – überall wird die neue Mikrowissenschaft bereits eingesetzt, um Produkte besser und wirksamer zu machen. Interessiert es irgendwen, welche langfristigen Schäden entstehen, wenn diese Produkte als Feinstaub in unseren Zellen landen, wo sie bereits vermehrt nachgewiesen werden?Analog zum Weltraumvertrag bräuchte es einen Eigenraumvertrag – eine Garantie für die Unversehrtheit unserer Körper durch neue Technologien. Leider ist es dafür schon zu spät; wir sind Teilnehmer an einem globalen Experiment der Technologieapologeten.

    Aquagenesis: Die Erde als nie versiegende Wasserquelle

    Wir nehmen die Tatsache, dass unser Planet zum Großteil aus Wasser besteht, einfach hin – aber woher kommt es eigentlich? Die Wissenschaft hat das Pro­blem bis heute nicht zufriedenstellend geklärt und führt aus Magma ausgegasten Wasserdampf und Kometen als Ursprung an. Aber ist die Menge seither konstant? Oder könnte es sein, dass die Erde bis heute in den tieferen Schichten Wasser bildet?Das jedenfalls meinen einige Experten, die die gängige Theorie vom Wasserkreislauf für physikalisch unmöglich halten. Wenn wir umdenken und wortwörtlich tiefer bohren, könnten wir das Problem der Wasserknappheit lösen und dauerhaft sauberes Trinkwasser für alle bereitstellen.

    Und sie dehnt sich doch!

    Die Theorie der Plattentektonik hat einige Fakten auf der Habenseite: Die Bewegung der Kontinentalplatten auf der Lithosphäre, die mittelozeanischen Rücken mit ihren Vulkanen und die Ozeanbodenspreizung – alles ist im Detail erforscht und millimetergenau vermessen. Auch dafür, dass vor Urzeiten Superkontinente wie Gondwana und Pangäa existiert haben, liefert die Paläobiogeografie überzeugende Belege.Nur die Modelle der Erde, auf die diese Kontinente projiziert werden, muten kontraintuitiv an: Gab es damals wirklich einen Superkontinent auf einer Erdkugel mit der gleichen Größe wie heute, umflossen von einem Superozean? Die hier vorgestellte Hypothese leuchtet dagegen sofort ein.

    Die Welt der rätselhaften Knalle

    Unerhört! Nicht nur in Deutschland, überall auf der Welt treiben mysteriöse Knalle ihr Unwesen. Sind es seismische Erschütterungen? Überschallflugzeuge? Natürliche Gase, die sich entzünden? Elektrische Entladungen? Explodierende Meteore? Alles plausibel, meint man beim ersten Hören. Dumm nur, wenn für viele unerklärliche Explosionsgeräusche auf der Welt nichts davon als Ursache dingfest gemacht werden kann. Seltsam auch, dass die Berichte nicht nur aus der Neuzeit stammen, und manche Orte wiederholt heimgesucht werden.

    Für Daniel Loose begann die Reise in die Welt der mysteriösen Rumse 2014 – und zwar direkt vor seiner Haustür.

    Morgellons: Das Mysterium ist entschleiert

    Ginge es nach der Schulmedizin, haben wir es bei Morgellons-Erkrankten mit Hypochondern zu tun, die man lieber zum Psychiater schickt. Glibberfäden unter der Haut? Ich bitte Sie! Doch auch einschlägige Websites, die das Phänomen anerkennen, aber wilde Spekulationen über dessen Herkunft verbreiten, tun den Betroffenen nichts Gutes.

    Marc Neumann hatte die Fäden selbst unter der Haut und hat sich so rational wie möglich an die Ursachenforschung gemacht: Er hat sie unterm Mikroskop untersucht, an Labore geschickt und Facharbeiten zu Mikroorganismen durchforstet, die in der Lage sind, Biofilme und Filamente zu bilden. Hat er mit seinen neuesten RNA-Analysen das Rätsel Morgellons geknackt?

    Hydrino-Update: Ein Blick in die Kessel des Dr. Mills

    In Internetvideos sieht man Metallbottiche vor sich hinblubbern oder Dampfdüsen überirdisches blaues Licht in eine Dunkelkammer pusten. Die Filmchen sind aber nur ein paar Minuten lang und als Beleg für eine Technologie, die mehr Ausgangs- als Eingangsleistung erzeugen soll, denkbar ungeeignet.

    Eindrucksvoller sind da schon die Validierungsberichte, die mittels Kalorimetrie nachweisen, was die konventionelle Physik für undenkbar hält. Doch Dr. Randell Mills hat mit genau jener Physik einen bisher unbekannten Zustand des Wasserstoffs unterhalb der bekannten Energieniveaus prognostiziert, den er mit seinen Geräten erzeugt haben will – und die sollen nun industriereif sein.

    Von Psi-Maschinen und Wellenfeldkollektoren

    Er hat ein Patent für Nullpunktenergie, kann (Sonnen-)Strahlungsenergie auch bei Nacht gewinnen und versucht, Computern Parapsychologie beizubringen: Garret Moddel im Interview über Psi-Experimente und Neue-Energie-Technologien.

    Magellan und die Riesen

    Auszüge aus Antonio Pigafettas Bericht über Magellans Weltumsegelung

    Im Jahr 1519 führte der portugiesische Marineoffizier und Entdecker Ferdinand Magellan eine spanische Expedition an. Sie hatte das Ziel, eine westliche Route nach Ostindien zu finden und die Molukken bzw. Gewürz­inseln (im heutigen Indonesien) anzuvisieren. Die Flotte mit etwa 270 Mann auf fünf Schiffen verließ Spanien am 20. September 1519, segelte über den Atlantik und entdeckte die Meeresstraße, die heute Magellans Namen trägt. Über sie gelangte er durch die Südspitze Südamerikas hindurch zum Pazifischen Ozean (den er ebenfalls benannte). Die Flotte meisterte die allererste Pazifiküberquerung, ging zwischenzeitig auf den heutigen Philippinen vor Anker und erreichte schließlich die Molukken. Am 6. September 1522 kehrte eine stark dezimierte Besatzung nach Spanien zurück. Magellan starb am 27. April 1521 bei einer Schlacht auf den philippinischen Inseln.Im Folgenden lesen Sie einige Auszüge aus den übersetzten Tagebüchern von Antonio Pigafetta, in denen er die mehrere Wochen andauernden Interaktionen zwischen Magellan, seiner Besatzung und etwa dreieinhalb Meter großen Riesen beschreibt.Wir steigen nach der erfolgreichen Atlantiküberquerung und der Ankunft der Flotte in Rio de Janeiro ein.

    War JHWH ein Drache?

    Was hat ein lang gezogenes Maul und Nüstern, aus denen Rauch ausströmt, einen feurigen Atem und Flügel? Was kann fliegen, haust im Inneren von Bergen, hortet Goldschätze und ernährt sich von Vieh und Jungfrauen?Wenn Sie vermuten, dass es sich um den Gott der Israeliten handelt, der laut der hebräischen Bibel den heiligen Namen „Jahwe“ trägt, dann liegen Sie absolut richtig.Gleichzeitig trifft die obige Beschreibung natürlich auch auf die als Drache bezeichnete mythische Kreatur zu, von der weltweit auf die immer gleiche Art und Weise berichtet wird.