NEXUS-Magazin Deutschland
DOSSIER: Chemtrails, Wettermanipulation, Geoengineering
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Länge: 183 Seiten
Im Dossier enthaltene Artikel
Chemtrails und Ufos
NEXUS 13 – Colin Bennett
Colin Bennett, Herausgeber der New Fortean Times, schildert eine 24-stündige Himmelsbeobachtung über Europa und Amerika: Sein Team will Hunderte unmarkierte, angeblich überschallschnelle Flugzeuge ohne Funkverkehr registriert haben. Chemtrails sind für ihn wie Ufos ein Phänomen, das Medien und Kultur kollektiv ausblenden. Mit Charles Fort plädiert er dafür, Anomalien ganzheitlich als kulturelle Erscheinungen zu betrachten.
Die Airforce braucht LOV: Bevölkerungskontrolle durch Nano-Partikel
NEXUS 19 – Carolyn Williams Palit
Ausgehend von der Militärstudie „Air Force 2025“ verknüpft die Aktivistin Wetterkontrolle mit haarfeinen Mikrosensoren, die laut Studie über Nahrung, Wasser oder Luft ausgebracht werden könnten. Palit sieht darin den Schlüssel zum Chemtrail-Rätsel und zieht Morgellons-Fasern, Laboranalysen und Smart Dust heran. Ihr Fazit: Versprühte Nanosensoren dienten der Überwachung und Kontrolle der Bevölkerung.
Das Geheimnis der „Norwegen-Spirale“
NEXUS 28 – David Wilcock
Am 9. Dezember 2009 erschien über Nordnorwegen eine leuchtende Spirale – einen Tag vor Obamas Friedensnobelpreis. Wilcock bezweifelt die offizielle Erklärung einer missglückten russischen Rakete und stützt sich auf Geschwindigkeitsberechnungen. Er bringt die Ionosphärenanlage EISCAT bei Tromsø ins Spiel, deren Stromverbrauch zeitgleich gestiegen sein soll, und deutet die Spirale als HAARP-artigen „Raketenschild“.
Morgellons: Die Büchse der Pandora ist geöffnet
NEXUS 32 – Interview mit Marc Neumann
Marc Neumann schildert seine Erkrankung: Fasern, die aus der Haut treten, Pusteln, systemische Beschwerden – und Ärzte, die ihm „Dermatozoenwahn“ bescheinigten. Nach jahrelangen eigenen Mikroskop-Untersuchungen vermutet er einen genmanipulierten Schimmelpilz aus Bio-Insektiziden als Ursache. Chemtrails hält er nicht für den Auslöser, versprühte Polymerfasern könnten Erreger aber verbreiten.
Wo die Wüste lächelt
NEXUS 32 – Joe Romanski
Romanski porträtiert den deutsch-algerischen Ingenieur Madjid Abdellaziz, der seit 2005 in der Sahara die Oase „Djanan“ aufbaut. Grundlage sind Wilhelm Reichs Orgon-Lehre und dessen Cloudbuster, ergänzt um Ideen von Schauberger und Tesla. Seit dem Einsatz seien Regen und Wolken zurückgekehrt, heute wüchsen dort Obstbäume und Gemüse. Abdellaziz träumt von einem grünen Gürtel quer durch Afrika.
HAARP – jetzt neu und verbessert?
NEXUS 43 – Dan Eden
Anhand von Google-Earth-Aufnahmen untersucht Dan Eden rätselhafte Anlagen im Norden Chinas. Ein Gelände mit Achter-Mustern deutet er mithilfe des Fraktalantennen-Erfinders Nathan Cohen als Antennenfarm – möglicherweise ein Ionosphärenheizer nach HAARP-Vorbild. Ein Netz aus Hunderten Quadratkilometern erdverlegter Kabel hält er für ein System zur Nutzung von Erdenergie.
Energiewaffen zur politischen Kontrolle
NEXUS 56 – Elana Freeland
Freeland zeichnet die Geschichte elektromagnetischer Waffen nach – vom sowjetischen „Woodpecker“-Signal über MK-ULTRA bis zu Mikrowellen- und Schallkanonen. Sie argumentiert, Grenzwerte für nichtthermische Strahlung seien politisch gesetzt und die Grenze zwischen ziviler Funktechnik und militärischer Bewusstseinskontrolle aufgehoben. Mobilfunk diene letztlich Überwachung und Steuerung.
Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering
NEXUS 61 – J. Marvin Herndon
Der Geochemiker reagiert auf eine indische Studie zu hohen Aluminiumwerten im Gomti-Flussbecken. Seine These: Beim verdeckten Geoengineering werde Kohlenflugasche versprüht, aus der beim Abregnen mobiles Aluminium frei werde. Als Beleg vergleicht er Element-Verhältnisse in Regenwasser mit Auswaschversuchen von Flugasche und bringt den Anstieg neurologischer Erkrankungen damit in Verbindung.
Der Wettermacher
NEXUS 66 – Thomas Joseph Brown
Der Nachruf würdigt den neuseeländischen Funkoffizier Trevor James Constable (1925–2016). Er fotografierte im Infrarot „Critters“, die er für ätherische Lebewesen hielt, und befasste sich mit Radionik und Anthroposophie. Auf Basis von Reichs Cloudbuster entwickelte er Geräte zur „ätherischen Wettermanipulation“ und testete sie jahrelang an Bord der SS Maui.
Der militärgemachte Klimawandel
NEXUS 84 – Elana Freeland
Freeland sieht im Klimawandel weniger eine Folge von CO₂ als das Ergebnis militärischer Geheimprogramme. Ausgehend von der Wiederbelebung der „Star Wars“-Raketenabwehr verbindet sie Geoengineering, Ionosphärenheizer und Weltraumforschung zu einem Bild, in dem der „Tiefe Staat“ das Wetter gezielt verändert. Zudem vermutet sie großflächiges Bioengineering an Pflanzen, Tieren und Menschen.
Technogene Erderwärmung: Die Rundfunktheorie des Klimawandels
NEXUS 90 – Ethan Clark
Clark stellt die „Broadcast Theory“ vor: Nicht CO₂, sondern der Ausbau des Rundfunknetzes treibe die Erderwärmung. Er verweist auf Parallelen wie den Temperaturanstieg ab 1910, den Stillstand im Ersten Weltkrieg, als Funkgeräte beschlagnahmt wurden, und den erneuten Anstieg mit dem Radioboom der 1920er. Als Mechanismus nennt er einen funkinduzierten Ozonabbau.
Der unsichtbare Feind
NEXUS 96 – T. J. Coles
Coles gibt einen Überblick über Nanotechnologie in Industrie, Medizin, Lebensmitteln und Militär – von Ultrafeinstaub und 3-D-Druckern bis zu Impfstoffträgern und Zusatzstoffen wie E171. Seine Warnung: Wie einst beim Asbest würden die Gesundheitsrisiken unterschätzt, während die Militärforschung Nanotech zur Waffe mache. Er plädiert für Verbraucherdruck und Verzicht auf Nanoprodukte.
Morgellons: Das Mysterium ist entschleiert
NEXUS 96 – Marc Neumann
Zehn Jahre nach seinem Interview in NEXUS 32 legt Neumann ein Update vor. Statt eines Pilzes macht er nun in der Landwirtschaft eingesetzte Bakterien verantwortlich, etwa Rhizobium radiobacter und Bacillus-Arten aus biologischem Pflanzenschutz. Laborbefunde sollen fadenbildende Bakterien und Biofilme zeigen. Er vermutet, dass deren massenhafte Ausbringung die Krankheit begünstigt.
Die Kunst der kollektiven Versklavung
NEXUS 120 – Elana Freeland
Freeland beschreibt das Wetter als Waffe: Seit 25 Jahren würden Aerosole mit Nanometallen, Nanosensoren und synthetischer Biologie ausgebracht, die Boden, Wasser und Nahrung durchdringen. Sie verknüpft die Ionisierung der Atmosphäre mit Schwärmen von Nanobots, die über das Internet der Dinge vernetzt werden könnten. Ziel sei die Digitalisierung und Kontrolle des Menschen.
Chemtrails: Mythen & Fakten (Teil 1)
NEXUS 125 – Keith Barbalato
Ein ehemaliger „Chemtrail-Gläubiger“ sortiert die Debatte neu. Barbalato unterscheidet Gleichgültige, Verschwörungsgläubige, Debunker und eine Position dazwischen, die er selbst vertritt: Die Streifen seien keine gezielten Sprühprogramme, wohl aber Ausdruck realer Umweltbelastung durch den Luftverkehr. Anhand einzelner Mythen stellt er Behauptungen überprüfbaren Fakten gegenüber.
Hurrikan Erin
NEXUS 125 – Andrew Johnson
Im vierten Teil seiner Serie zur geheimen Antigravitationsforschung blickt Johnson auf Hurrikan Erin, der am 11. September 2001 vor der US-Ostküste lag. Die geringe mediale Beachtung und auffällige Eigenschaften des Sturms hält er für Hinweise auf Wettermanipulation im Zusammenhang mit den Anschlägen. Zugleich kritisiert er die CO₂-Theorie des Klimawandels.
Chemtrails: Mythen & Fakten (Teil 2)
NEXUS 126 – Keith Barbalato
Im zweiten Teil prüft Barbalato weitere Mythen, etwa dass es Chemtrails erst seit den 1990er-Jahren gebe. Er verweist auf dokumentierte langlebige Kondensstreifen seit 1921 und erklärt die Zunahme mit dem stark gewachsenen Luftverkehr, neuen Treibstoffstandards und modernen Triebwerken. Sein Ziel: Empörung über den gestreiften Himmel in Wissen und Handeln verwandeln.

